Grundeinkommen auf dem Wahlzettel (Compassioner)

Bundestagswahl: Grundeinkommen auf dem Wahlzettel

Vielleicht hast du in den vergangenen Jahren die Debatte um das Bedingungslose Grundeinkommen mitbekommen. Immer mehr führende Köpfe setzen sich dafür ein. Facebook-Chef Mark Zuckerberg und der Gründer und der ehemalige Inhaber der dm-Drogeriemärkte Götz Werner sind etwa dabei.

Auch Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei Die Linke, sowie die Grünen-Politikerin Claudia Roth, die sich dazu “für lebhafte und engagierte Debatte über die Vision einer gerechten Gesellschaft einsetzen will”, machen sich dafür stark.

Das Bündnis Grundeinkommen hatte sich erst im September 2016 als eine Ein-Themen-Partei gegründet. Jetzt ist es innerhalb weniger Monate gelungen, sie in einer bundesweiten Unterschriftenaktion in allen 16 deutschen Bundesländern auf die Wahlzettel zu bringen.

Damit ist das Bündnis Grundeinkommen das erste Mal wählbar. Der Fokus der Partei ist, das Grundeinkommen und seine mögliche Einführung zur Diskussion zu stellen und zu erforschen.

Vielleicht magst du dir selbst ein Bild machen, was das Bedingungslose Grundeinkommen angeht.

Denn es wird uns beschäftigen, wenn unser Arbeitsleben sich immer weiter automatisiert und die Menschen darin “abschafft”.
Einen vielschichtigen Einblick bietet bspw. ein aktuelles Dossier, das in der Wochenzeitung ZEIT erschienen ist.

 

PS: Aufgrund der vorgezogenen Wahlen in Niedersachsen, sammelt das Bündnis Grundeinkommen in diesem Bundesland erneut Unterschriften, um nämlich auch hier zur Landtagswahl zugelassen zu werden. Du kannst die Aktion mit deiner Unterschrift unterstützen.

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