„Das Thema Grundeinkommen gärt in der Partei“ (Welt)

"Die SPD lehnt das bedingungslose Grundeinkommen als 'Partei der Arbeit' ab. Doch im Zuge der Erneuerung der Sozialdemokratie wird das Thema ständig diskutiert, der Druck auf die Spitze steigt.", schreibt Tobias Heimbach - und außerdem u.a. "Bei der Bundestagswahl trat eine Partei an mit dem Hauptziel, ein Grundeinkommen in Deutschland einzuführen, und erhielt knapp 100.000 Stimmen."

https://www.welt.de/politik/deutschland/article182721354/Bedingungsloses-Grundeinkommen-Pruefstein-fuer-die-SPD-Erneuerung.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&fbclid=IwAR2ca9xgmkpuvbuSL_joZrAcLAhtDMV3C7qpw71NJbhpYS0X23LmXCX0Pj0


Interview mit Dirk Schmelz (Campus-Radio Kassel)

Interviewe mit Dirk Schmelz, dem stellvertretender Schatzmeister vom Bündnis Grundeinkommen, über das bedingungslose Grundeinkommen, eine faire Gesellschaft und vieles mehr.

https://hearthis.at/campusradio-kassel/interviewe-mit-dirk-schmelz-stellvertretender-schatzmeister-vom-bndnis-grundeinkommen/


Neuer Anstoß für die Diskussion (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

In der Ankündigung einer Diskussionsveranstaltung zum Grundeinkommen in Hildesheim am 23.10.18 heißt es u.a.: "Mittlerweile hat sich sogar eine Partei gegründet, die sich nur dieses Thema auf die Fahnen schreibt und es in der politischen Debatte voranbringen möchte... Das 'Bündnis Grundeinkommen' sieht das Thema auf einem guten Weg. Nie habe es international wie national so viel Aufmerksamkeit erfahren wie zurzeit."

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Die Grundeinkommens-Woche (der Freitag)

Einmal wöchentlich kommentieren wir hier neue Ereignisse zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen". Ein Service von denkfabrik-grundeinkommen.de

Online-Beitrag

Darin:

Bündnis Grundeinkommen veranstaltet am kommenden Wochenende die

BGE:open 18.2 in Berlin

Auf dem Programm stehen Vorträge, Podiumsdiskussion, Plenum und Workshops.


Schräge Landtags-Kandidaten (Bild)

Wahlmüdigkeit? Gibt‘s nicht – zumindest auf Seite der Kandidaten. 23 Parteien wollen mitmachen beim Hessen-Urnengang am 28. Oktober, fünf mehr als 2013. Dabei: die üblichen Verdächtigen CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke, die bislang noch nicht im Landtag vertretene AfD – und viele Exoten.

BILD stellt die seltsamsten Splittergrüppchen vor. Online-Beitrag

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Vor dem hr-Kandidatencheck sind alle gleich (Hessenschau)

Großprojekt zur Landtagswahl: Große oder kleine Partei, prominent oder unbekannt: Der hr-Kandidatencheck macht keinen Unterschied. Jeder der fast 800 Bewerber um ein Landtagsmandat kann sich in einem Video den Wählern zeigen. Der eine kommt übermüdet, der andere mit Döner.


Landtagswahl in Hessen (Frankfurter Rundschau)

Grundlegendes zur Wahl 2018 in Hessen: Wann wird gewählt? Welche Parteien stehen zur Wahl? Was sagen die Umfragen? Alles Grundlegende zur Landtagswahl 2018 erfahren Sie hier.

Original-Online-Beitrag

Darin: Folgende Parteien haben ihre Kandidatur angekündigt:

..., Bündnis Grundeinkommen (BGE), ...

Am 31. August fällt die Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge und der Landeslisten.


Bedingungslose Würde (taz Bremen)

Das „Bündnis Grundeinkommen“ stellt sich für die Bürgerschaftswahl 2019 auf. Spitzenkandidatin wird die bremische Abgeordnete und Ex-Grüne Susanne Wendland... berichtet Alina Götz für die taz aus Bremen.

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5524428/


Bremer Bürgerschaftswahl (Weser-Kurier)

Bündnis Grundeinkommen stellt Spitzenkandidatin für Bremen vor
Eine neue Partei will in die Bremische Bürgerschaft: Das Bündnis Grundeinkommen präsentiert die parteilose Susanne Wendland als Spitzenkandidatin und will die Fünf-Prozent-Hürde knacken.

Der Landesverband Bremen des Bündnisses Grundeinkommen engagiert sich nach eigenen Angaben seit eineinhalb Jahren in der Hansestadt, gegründet wurde er Ende Januar 2017. In den Vorstand sind neben Uwe Bjorck die Mitglieder Gerhard Dick (2. Vorsitzender) und Rolf Walczak (Schatzmeister) gewählt worden. Oberstes Ziel sei es, das bedingungslose Grundeinkommen in einer Gesellschaft von freien und selbstbestimmten Menschen zu verankern.

"Noch ist es für uns eine Utopie, die Wirklichkeit werden kann und Wirklichkeit werden muss. Dies ist eine Utopie für Realisten. Die Zeit dafür ist gekommen", heißt es in einer Mitteilung. „Das bedingungslose Grundeinkommen ist für uns ein Menschenrecht. Jeder Mensch soll ein Leben in Würde führen. Ohne Existenzangst und ohne Zwang zur Arbeit", ergänzt Bjorck. Das sei ein Kulturwandel.
"Als Kampagnenpartei verstehen wir uns als politischer Arm einer breiten zivilgesellschaftlichen Bewegung, die zum Ziel hat, das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen", sagt Wendland. Die Abgeordnete sitzt derzeit als parteiloses Mitglied in der Bürgerschaft. Weil ihr der realpolitische Kurs der Bremer Grünen und vor allem die strikte Sparpolitik von Finanzsenatorin Karoline Linnert nicht passten, trat sie im Mai 2017 aus der Partei aus.

Wendland wollte sich verstärkt um sozialpolitische Themen bemühen und Menschen unterstützen, die keine starke Lobby haben. Das ist auch jetzt ihr Ansinnen. Als Kandidatin sei Wendland bereits nominiert und es sei sehr wahrscheinlich, dass sie auch auf Listenplatz eins gewählt werde, erklärt Dick. Auch wenn Wendland es tatsächlich in die Bürgerschaft schaffen sollte, hält sie es offen, in das Bündnis einzutreten – vorerst will sie parteilos bleiben.

Um für die Wahl zugelassen zu werden, brauche das Bündnis nach eigenen Angaben 500 Unterschriften, eine Beteiligungsanzeige habe man bereits beim Wahlamt gestellt. Bei der Bundestagswahl 2017 erreichte das Bündnis in Bremen 0,6 Prozent der Stimmen, im Bereich Ostertor/Steintor gab es mit 1,9 Prozent das beste Ergebnis.

"Wir sind eine Kampagnenpartei"

Im Wahlkampf gab es selbst gebastelte Plakate und viel Mundpropaganda. Das soll jetzt anders werden: "Wir wollen richtig Alarm machen", sagt Schatzmeister Walczak. Wenn es das Bündnis nicht schaffe in die Bürgerschaft einzuziehen, wolle man trotzdem ein Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen starten.

Bislang habe das Bündnis etwa 15 bis 20 Mitstreiter, aber es funktioniere nicht wie andere Parteien, sagt Walczak. Man definiere sich nicht über Mitglieder, sondern Mitstreiter, die keinen Beitrag zahlen müssen. Um sich zu finanzieren suche man noch Partner und Unterstützer.

"Wir sind eine Kampagnenpartei und lösen uns auf, sobald wir unser Ziel erreicht haben – wenn das bedingungslose Grundeinkommen in Bremen und in Deutschland Wirklichkeit ist", sagt Walczak. Auch wenn das Thema Grundeinkommen in alle politischen Bereiche ausstrahle, wolle man die Partei aber auch programmatisch weiterentwickeln, so Dick. "Wir stehen noch am Anfang, geben Sie uns Zeit."


Bürgerschaftswahl in Bremen (Kreiszeitung.de)

Genau das hat sich das neue „Bündnis Grundeinkommen“ auf die Fahnen geschrieben, das einen Landesverband in Bremen gegründet hat und zur Bürgerschaftswahl am 26. Mai 2019 antritt.

Originalbeitrag